50 l Personalmanagement in der Praxis

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00:00:01: Herzlich willkommen zur Praxis Checkup, dem Podcast mit wertvollen Impulsen für euren Praxiserfolg.

00:00:07: Für euch halt der Mikrofon bin

00:00:09: ich Wolfgang Elmeyer

00:00:10: und Tina Jung.

00:00:11: Wir sind die Host dieses Podcasts und gemeinsam mit unseren Teams ist es unser Ziel Österreich Satzpraxen unternehmerisch erfolgreicher zu machen.

00:00:19: Heute geht's um ein ganz wichtiges Thema in Ordinationern und zwar um das Thema Personalmanagement.

00:00:27: Und Tina, herzlich willkommen.

00:00:29: Hallo!

00:00:30: Ich würde dich vielleicht gleich am Anfang fragen warum ist dieses Thema Personalmanagement eigentlich so wichtig und so entscheidend für den Erfolg einer Praxis?

00:00:40: Ja, warum ist es so wichtig?

00:00:41: Zum einen ist das natürlich einer der größten Kostenfaktoren.

00:00:45: Warum es immer wichtig ist sich dem Ganzen anzunehmen und sich die Effizienz des Ganzen anschauen.

00:00:51: aber – und das ist noch viel wesentlicher!

00:00:54: Es ist ein ganz großer Wertschöpfungsfaktor.

00:00:56: ohne das Personal geht in der Ordination nichts.

00:00:59: Das ist auf den ersten Ansprechpartner wenn der Patient die Praxis betritt oder anruft oder ein E-Mail schreibt Und dementsprechend ganz, ganz wesentlich.

00:01:08: Keine Frage.

00:01:09: Ja?

00:01:10: Dann steigen wir vielleicht einmal gleich direkt ein in das Thema.

00:01:13: Wo würdest du sagen beginnt gutes Personalmanagement überhaupt?

00:01:17: Ja, also letztendlich wenn man mal überlegt so die Reise oder die betriebswirtschaftliche Reise des Unternehmers Arztes.

00:01:24: Also das Gründer, womit fängt da eigentlich an und wann kommt das erste Mal in Berührung mit Personal?

00:01:31: Das ist wie viel Mitarbeiter brauche ich überhaupt?

00:01:33: Ich übernehme eine Ordination oder gründe eine Ordnation und überlege mir ja wie viele Mitarbeiter brauch ich um die Ordnition eröffnen zu können und gut laufen zu lassen.

00:01:44: und dass sehe Beratung, dass man sich gar nicht so viele Gedanken dazu macht sondern das der Intuitiv vorgeht was ja nicht immer falsch ist.

00:01:55: Aber da empfehle ich einfach sich viel strukturierter und früher Gedanken zu machen weil letztendlich man braucht drei Bereiche, um darauf mal eingehen zu können.

00:02:07: Also man braucht den Patientenbereich, ich sage jetzt mal Empfang, irgendwie Rezeption oder die Assistenz im Zimmer dann die ganzen Orga-Themen Terminmanagement, Abrechnung Verwaltung das ist typische Praxis Management aber eben auch die infrastrukturellen Bereiche Reinigungen entweder angestellt oder über eine externe Dienstleistung.

00:02:27: also viele Gedanken wie man sich hier machen sollte

00:02:30: Betrifft eigentlich jede Ordination zu, oder?

00:02:32: Diese drei Felder die kann man immer wieder

00:02:35: so sehen.

00:02:37: Wie geht es dann konkret weiter in der Planung?

00:02:39: Genau also die erste Komponente die man sich gut überlegen sollte ist die Zeitlogik.

00:02:43: das heißt dass man sich mal überlegt wie viele Stunden brauche ich wirklich pro Woche in diesen einzelnen Funktionen?

00:02:50: und das klingt jetzt sehr Einfach, ja ist es prinzipiell auch.

00:02:54: Aber viele gehen da sehr über die Öffnungszeit vor zu überlegen okay wieviel Öffnungsteil möchte ich haben?

00:02:59: Zwanzig Stunden also brauche ich auch zwanzig stunden Mitarbeiter.

00:03:03: Ganz so einfach ist es dann doch nicht, weil wir haben natürlich ein paar versteckte Zeitblöcke.

00:03:08: Das ist zum einen die Vorbereitung am Morgen, die Machbereitung im Abend, die Doku, Telefonverwaltungszeiten während des Betriebes und da sehe ich einfach immer wieder dass die Zeiten oft unterschätzt werden und führen dann oft zu chronischer Überlastung im System weil es ja auch nicht so ist, dass man dann schnell Mitarbeiter findet.

00:03:27: Das aktuell einfach der Markt gibt's so nicht her das heißt sich darstrukturiert gleich zu überlegen okay wie sieht mein Dienstplan aus?

00:03:35: Wie sind die Mittagspausen eben?

00:03:40: wie viele Patientenzeit, wie viel Vor- und wieviel Nachbereitungszeit usw.

00:03:44: plan ich ein?

00:03:45: Das ist ganz wichtig!

00:03:46: Also du sagst es wird unterschätzt.

00:03:48: also man sollte nicht auf die Öffnungszeiten allein gehen.

00:03:51: das ist ja sehr oft so bei Kassenordinationen oder so dass man sagt diese mindestens zwanzig Stunden die sie geöffnet sein müssen etc.

00:03:59: Das wirkt dann so aus, ob es damit getan ist.

00:04:02: Und wie du sagst, ich seh rundherum sehr viel und das muss man entsprechend organisieren und sich vielleicht wirklich die Frage stellen, wie viele Stunden möchte ich den Netto sozusagen am Patienten arbeiten?

00:04:13: Und was ist da notwendig?

00:04:14: und wie kann ich das vielleicht auch ein bisschen abfedern, dass sich vielleicht weniger von diesen Dingen tun muss?

00:04:18: Wird gar nicht unwichtig sein.

00:04:19: Definitiv!

00:04:21: Was mir dazu jetzt gerade noch einfällt, wenn wir uns wirtschaftliche Zahlen von Ordies anschauen und Ordies eine sehr niedrige Personalquote haben,

00:04:30: d.h.,

00:04:31: im Verhältnis zum Umsatz wenig Personal – ich sage mal zwölf, dreizehn Prozent, was wirklich niedrig ist.

00:04:37: Würde man ja denken oder es ist eine super Zahl weil mehr Gewinn übrig bleibt.

00:04:42: Aber oft ist es so, dass das eigentlich heißt, dass der Arzt selbst viel zu viel selbst atmen macht und eigentlich zu wenig delegiert.

00:04:52: Und dementsprechend seine Zeit nicht unbedingt wertschöpfend eingesetzt ist – auch weil man nicht das gleich mitdenkt!

00:04:59: Da muss ich Prozessor von Anfang an überlegen, wer einem da gut unterstützen kann, auch von der Kompetenz durch andere Mitarbeiter?

00:05:06: Genau, genau.

00:05:07: Dass man schauen muss und vielleicht wirklich auch durch... Wir reden ja oft über das Thema Technologie und so auch, dass das vielleicht durchaus auch ein bisschen hilft.

00:05:14: Dass es in der Organisation ein bisschen effizienter wird und dass man wirklich an Patienten arbeiten kann.

00:05:19: Und dann verbessert sich diese Kennzahl auch entsprechend.

00:05:23: Was würdest du sagen wenn man den Bedarf zu knapp kalkuliert?

00:05:27: Was sind denn da die Konsequenzen?

00:05:29: Es liegt auch auf der Hand.

00:05:30: Das ist natürlich ein Dauerproblem über Lastung im Team, aber natürlich auch vom Inhaber selbst und das ist ja letztendlich die knappe Ressource und der Umsatzbringer.

00:05:39: Das heißt ein großes Risiko über Lastungen generell.

00:05:43: Natürlich auch steigende Fehlerquoten, höhere Fluktuation weil einfach die Mitarbeiter darauf wenig Lust haben.

00:05:52: Es sind dann eine Folgeprobleme, Stress, schlechte Stimmung im Team, Krankentage aushelfen müssen wenn man eigentlich frei hat und so weiter.

00:06:02: Und dementsprechend kann man da auf jeden Fall ein bisschen vorbeugen wenn wir das strategisch gut von Anfang an planen.

00:06:08: Also prinzipiell wichtig zu wissen und wichtig zu verstehen falsche Planung wird oft später teurer

00:06:15: Genau.

00:06:15: Die Mitarbeiter endlich gefunden ist eh schwer genug am Markt oft und dann hat man vielleicht nicht gut geplant, hat eine Fluktuation drin und das gilt es unbedingt zu vermeiden.

00:06:25: Ganz ganz wichtiger Punkt also die Planung von Anfang an sehr stark mitdenken Ausfälle passieren hat trotzdem vollkommen klar.

00:06:34: Wie kann man damit umgehen?

00:06:36: mit den Ausfällen von Mitarbeitern?

00:06:37: Ja, also letztendlich die auch gleich mitdenken weil wir wissen sie passieren ja beim einen passieren vielleicht mehr beim anderen weniger.

00:06:44: aber wenn man weiß statistisch wie hoch Ausfalle sind das heißt im Baustein kann man statistisch einplanen bei der Planung oder bei der Personalplanung und bei jedem System werden Pufferzeiten eingeplant und so sollte man es auch beim Personal eben planen.

00:06:59: das heißt bis zu zwanzig Prozent zusätzliche Kapazität einplanen für Urlaube, Krankenstände, Fortbildungen der Mitarbeiter oder auch einfach kurzfristige Ausfälle.

00:07:09: Und man muss wirklich sagen, ohne diesen Puffer funktioniert die Praxis nur in der Theorie stabil.

00:07:13: Aber nicht im Alltag!

00:07:14: Das heißt immer diese zwanzig Prozent.

00:07:17: wenn ich sage, ich brauche dreißig oder vierzig Stunden mal zwei am Patienten und für die Abrechnung

00:07:23: usw.,

00:07:24: das heißt ich habe vierzig Mal zwei sind achtzig da nochmal die zwanzige Prozent drauf schlagen um die Zeit eben abpuffern zu können.

00:07:32: Wenn man sagt, okay ich will vorsichtig starten und mir meinen Personal nicht gleich so hoch aufstellen.

00:07:37: Und bin ich voll ausgelastet am Anfang?

00:07:39: Nein dann starte ich vielleicht mit zehn Prozent und versuche halt laufen dann eben zu steigern.

00:07:47: Nächstes Thema wenn wir beim Personal bleiben was würdest du einschätzen?

00:07:52: warum tun sich Ordinationen oftmals so schwer dass sie gutes Personal finden?

00:07:59: Na ja, gibt natürlich viele Gründe für.

00:08:03: Aber letztendlich ich sage jetzt mal einen Grund oder ein Erfolgsfaktor, den man einfach gut beeinflussen kann bei der Personalsuche ist auf jeden Fall schonmal wie stelle ich mich da?

00:08:14: Wie ist meine Arbeitgebermarke nach außen?

00:08:17: so wie ich mich dem Patienten gegenüber präsentiere sollte ich mich eben auch und das ist eigentlich fast noch wichtiger in der heutigen Zeit als Mitarbeiter gegenüber präsentieren.

00:08:25: Und eine erste Anlaufstelle ist letztendlich die Stellenausschreibung, wenn sie eben gefunden wird.

00:08:30: Das heißt wie ich die gestalte immer wieder Inserate, die ich sehe sind einfach zu allgemein, zu copy-paste mäßig von anderen Inseraten zu unklar und letztendlig dann ja es auch wirklich so unattraktiv für Mitarbeiter sich da wahrscheinlich zu bewerben.

00:08:48: Also ein wirkliches Marketing-Thema oder Branding-Themer auch, dass man sich präsentiert nach draußen.

00:08:53: Unterschätzt man glaube ich sehr oft?

00:08:54: Man denkt eher... also in Unternehmen ist es halt so das man eher so in die Richtung der Kunden denkt oder vielleicht Ärzte sollten das ja tun in die richtung der Patienten denken wie spricht man dir an

00:09:03: etc.,

00:09:03: auch ein wichtiges Thema gerade Bewahlärzte und so würde ich sagen, aber auch daneben noch ein echtes Mitarbeitermarketing.

00:09:12: Und da ist eben eines davon ist sozusagen das Stelleninserat dass das entsprechend gestaltet wird oder die Website auch nämlich an, also dass man sich dort als Arbeitgeber positiv positioniert, dass man vielleicht die Werte ein bisschen herauslesen kann.

00:09:26: was für einen Unternehmern, was für eine Ordi is man?

00:09:28: Überhaupt.

00:09:29: Ja und das ist auch die Realität widerspiegelt, ne?

00:09:31: Weil es Schlimmste ist wenn man dann in eine Ordi kommt wo anfängt, dass alles anders als in der Stellenausschreibung beschrieben.

00:09:37: Auch nicht gut.

00:09:38: Nein!

00:09:39: Es ist letztendlich der Aufgebfaktor vom Mitarbeiter sehr hoch und vor allem die Frustrationen und die innerliche Kündigung Und das ist jetzt endlich am teuersten muss man sagen.

00:09:49: Dann sind die wieder mit weh hinten fern an davon.

00:09:51: Genau

00:09:53: Was macht deine gute Stellenauschreibungen konkrete aus was würdest du da sagen?

00:09:57: Also könnte man natürlich einen eigenen Podcast nur zu dem Thema machen oder eigene drei Tage, wie man gute Stellenausschreibungen formuliert.

00:10:03: Aber um es mal kurz zu fassen sind meiner Meinung nach drei Dinge ganz entscheidend.

00:10:08: das eine ist einfach mal Klarheit.

00:10:10: was ist das überhaupt für eine Stelle?

00:10:11: Was sind die Aufgaben?

00:10:12: Was ist die Rolle?

00:10:16: will genau wissen, was sie letztendlich tagtäglich auch tun.

00:10:20: Und das zweite Thema ist Gehalt.

00:10:23: Es ist ja natürlich, Gehalt nimmt eine untergeordnete Rolle ein aber es ist immer noch wesentlich und wichtig und gerade für Ordinationsassistentinnen ist einfach ein sehr, sehr wesentlicher Faktor und da einfach transparent zu sein.

00:10:40: Also eine Angabe zu haben.

00:10:42: wenn man keine Angabe hat springen wie ich vieles sofort ab.

00:10:46: Das wird auch immer wieder in Studien gezeigt, weil sie vergleichen einfach und deswegen ist da auf jeden Fall meine Empfehlung eine Angabe zu machen.

00:10:55: Und dritter Tipp ja realistisch sein mit dem Arbeitsumfeld, mit dem Klima, ein bisschen Teamkultur, Wiedergeben, Organisation Ja solche Dinge klar.

00:11:05: das bringt nichts reinzuschreiben in die Stellenausschreibung sondern Einfach sich so überlegen, wie du auch gesagt hast.

00:11:10: Wie kann ich die Werte vermitteln?

00:11:11: Wie kann nicht vielleicht auch Bilder einbauen vom Team Benefits schon mal abbilden wenn es die dann eben auch gibt?

00:11:17: ja also auch da zeigt sich letztendlich wie viel Gedanken habe ich mit zum Thema Personalmanagement und Personalführung gemacht.

00:11:25: Das ist schon gesagt der Arbeitsumfeld das spielt eine wichtige Rolle oder

00:11:31: Ja, definitiv.

00:11:32: Also so wie für uns alle dass sie das einfach... wir bringen sehr viel Zeit beim Arbeiten Wir arbeiten alle sehr gerne und wollen ja auch, dass unsere Mitarbeiter gerne kommen und gerne arbeiten.

00:11:43: nur dann ist es auch die Qualität, die wir haben wollen.

00:11:46: Und auch hier ändert sich natürlich mit den Generationen vielleicht zum Glück Das Bewerber eben nicht nur einen Job suchen um ihre Miete zu zahlen, um ihr Essen zu zahlen sondern viel mehr eben auch Stabilität und Planbarkeit, aber eben auch Erfüllung darin suchen.

00:12:03: Und da eben auch die Attraktivität vom Aufgabengebiet wichtig ist und vor allem wichtig ist... Eben die Stabilität und Planbarkeit, wie gut ist die Praxis organisiert.

00:12:17: Und eben da nicht nur die beneficielle Wahnsinn sondern eben auch und das kommt dann eher über andere Mitarbeiter, die dann darüber sprechen, die in Konuno drüber sprechen aber eben auch im Umfeld drüber sprechen dass es dem dann auch standhält was dann auch in der Stellenausschreibung

00:12:32: steht.

00:12:33: Konuno?

00:12:34: Was ist das?

00:12:35: Konuno ist letztendlich eine Plattform, wo ich Arbeitgeber bewerten kann.

00:12:39: Also so wie Dogfiner für Ärzte oder Google Business ist Konuno in Österreich eine Platform, wo Arbeitgebers bewertet werden und das wird gelesen.

00:12:51: Es definitiv von uns selbst vom Unternehmen... Natürlich ärgert man sich dann vielleicht über die eine oder andere Bewertung.

00:13:03: Das ist wie immer bei Bewertungen subjektiv, aber man kann schon ein bisschen was für tun.

00:13:10: Okay!

00:13:11: Jetzt haben wir diese Stellenausschreibung.

00:13:12: Wir haben die drei Dinge beachtet, die du uns gesagt hast.

00:13:15: und wo sollte man den am besten dieser Stellenauschreibung dann veröffentlichen?

00:13:20: Ja, man muss dazu sagen ich bin jetzt natürlich nicht der Personalberater sondern erzähle jetzt hier wirklich aus Erfahrung.

00:13:26: Also die Erfahrungen, die ich von Klienten mitnehme wo die gut Personal finden, die immer da gut aufgestellt sind und da höre ich einfach immer wieder das... Und da rede ich jetzt für Wien ja aber es wird in den Bundesländern wahrscheinlich ähnlich sein dass die Jobbörsen bei den Kammern, also bei der Ärztekammer jetzt zum Beispiel ganz speziell trotzdem auch gut funktionieren.

00:13:48: Weil natürlich auch die Audioassistentinnen wissen, dass sie da die Anzeigen sehen und das ist soweit ich weiß auch an einem Gratis-Medium.

00:13:57: Also das auf jeden Fall nehmen.

00:14:00: Das andere ist natürlich... Dass man hier bei anderen Anbietern eben auch schaut, zum Beispiel in Wien gibt es ja auch andere die Schulungen anbieten.

00:14:08: Die Weiterbildung für Audioassistenten wie Social Media Systems haben auch einen Job Börse, wie ich weiß und dann gibt's verschiedene Facebook Gruppen wo man sich ein bisschen durchsuchen muss je nach Region und eben auch Job dass man zB auch die Mitarbeiter bittet wenn sie da drin sind das ist auch Teilen Das bringt auch immer sehr viel ist auch ein gratis Medium letztendlich.

00:14:28: Und was ich jetzt immer wieder höre, ist eben Willhaben.

00:14:32: Also ich glaube jeder zweite Österreicher verwendet will haben also haben Mega-Reichweite und die Anzeigen sind relativ günstig das heißt viel günstiger als bei Karriere Atee.

00:14:42: wäre es nicht ja auch ein Versuch wert.

00:14:44: War mir jetzt nicht schon bewusst, dass man Willhaber

00:14:46: für professionelles Personal das gerne ist okay?

00:14:49: Ja, also mir auch nicht.

00:14:50: aber ist anscheinend auch weiß ich nicht ob's es schon ewig gibt mit diesen Jobanzeigen aber ist wahrscheinlich haben sich auch überlegt können sie auch mitnehmen?

00:14:58: Mhm, okay.

00:15:00: Ja und wie gesagt immer die Kombination ja es ist nicht one fits all und was wir einfach sehen das halt auch Mitarbeiter in Riesenfaktos sind also Mitarbeiter werden Mitarbeiter hier zu überlegen gibt's ja auch ein Bonusprogramm.

00:15:14: wenn jetzt einen Mitarbeiter einen anderen Mitarbeiter wirbt bekommt er etwas für den fixen Betragen Anteil von Proto whatever oder eine Aufmerksamkeit.

00:15:24: auf jeden Fall dann bekommt ihr auch die Mitarbeiter, die ihr oft haben wollt.

00:15:30: Weil letztendlich die Werte passen oft zusammen ja?

00:15:33: Also wenn Freunde und Freunde akquirieren sehen wir einfach ist es meistens eine gute Wahl.

00:15:39: Ein Punkt nach der glaube ich oft gar nicht oder sehr spät beachtet wird das Thema Arbeitssicherheit betrifft uns natürlich auch in der Inordination für das Personal.

00:15:49: warum ist dieser Bereich Arbeitssicherung so kritisch?

00:15:53: Ja, also letztendlich wenn man eine Ordi neu gestaltet ist es ja eh etwas was man mit denkt sage ich jetzt mal räumlich und organisatorisch.

00:16:02: Es ist aber einfach was das man eben auch genauso wie die Ökomete die jetzt gerade wieder die Evaluierungen hat dieses Jahr wo es ja immer eine Stichprobe gibt fürs Qualitätsmanagement die geprüft wird.

00:16:14: Genauso sollte man bei der Arbeitssicherheit sich von Anfang an einfach einplanen Mitarbeiter dafür verantwortlich machen dass sie Das laufend warten, da gibt es auch einiges zu tun.

00:16:26: Weil der Arbeitsinspektor kann einfach unangekündigt dastehen und kann sich alles zeigen lassen.

00:16:32: Und das ist doch gar nicht so wenig?

00:16:34: Ist alles nicht unsinnvoll?

00:16:36: Keine Frage!

00:16:37: Also ich sage jetzt mal das Thema Brandschutz, Notfallausrüstung also vieles ist eh bei Ökomet auch enthalten aber einige Dinge sind es eben auch nicht.

00:16:45: und dementsprechend sich darüber Gedanken zu machen von Anfang an parat zu haben, ist auf jeden Fall eine gute Idee und vielleicht auch hier gleich der Tipp.

00:16:57: Die AOVA also wenn man bis fünfzig Mitarbeiter ist ja die bieten dann kostenloses Programm an so eine Evaluierung.

00:17:04: die kommen auch in die Ordi und helfen einfach bei den Unterlagen.

00:17:07: sie haben alles digital.

00:17:09: wir hatten das jetzt gerade erst und ich war total positiv überrascht weil es ein kostenlose Angebot ist.

00:17:16: Ja, fand super.

00:17:17: Deswegen sage ich jetzt mal mache ein bisschen Werbung für die AVOA weil es wirklich toll fand.

00:17:22: und das heißt glaube ich wenn ich mich richtig erinnere AVOAs sicher.

00:17:25: Wenn man das googelt wir können vielleicht auch in die Show Notes reingeben den Link weil's einfach was ist was man ja kostet nix und es ist eine super super Mehrwert.

00:17:36: Also die bieten Sicherheitscheckliste an, digitale Tools zur Dokumentation und so weiter.

00:17:42: Ja genau einfach.

00:17:42: was auch bei Schwangerschaft, wenn eine Mitarbeiter schwanger ist, die Abläufe, was muss man alles haben?

00:17:49: Brandschutz, man braucht eine Sicherheitsvertrauensperson diese ganze Dokumentations dahinter.

00:17:53: Was immer wichtiger wird es auch und was sie auch kontrollieren vom Arbeitsinspektorat ... Psycho-Belastung gibt es da über Prüfungen zu, wie evaluiert man das?

00:18:02: Und das ist alles digital von Ihnen.

00:18:04: Also echt toll und ich bin ganz begeistert!

00:18:08: Gut geführte strukturierte Arbeit, die da gemacht wird... ...und das verbessert uns auch die tägliche Arbeit mit den Kollegen.

00:18:16: So ist es.

00:18:16: Man muss das eh machen.

00:18:18: Natürlich kann man sich darüber beschweren, das zu tun,... ...aber bringt nichts weil wenn der Arbeitsumspektor da ist, will er's sehen... ...kann man vermeiden dass man dann eine Mangelliste hat oder eine Menge Liste hat.

00:18:30: Ein weiteres, sehr sensibles Thema.

00:18:32: Dass du es schon ein bisschen angesprochen hast ist das Thema Gehalt.

00:18:37: Warum ist dieses Thema so schwierig oder warum ist dieser Thema in vielen Orten ein Problem?

00:18:43: Weil es nicht geplant wird.

00:18:45: Es wird oft auch einfach... Wie soll ich sagen, nicht systematisch entschieden oder aufgesetzt?

00:18:51: Also man sollte sich gleich von Anfang an bei meiner Ordi gründet und sich Gedanken machen wie will ich dass meine Gehaltsbänder sind.

00:18:58: Dafür muss ich eben wissen wie es die Marktwerte sind.

00:19:03: da kann man sich Unterstützung holen über sogenannte Gehaltebenchmarks ja und wie will Ich das meinen Mitarbeiter entlohnt werden und da sollte man Gehaltbänder pro Bereich machen und die eben auch jährlich aktualisieren, weil oft oder was wir einfach in der Beratung sehen ist dass es wirklich extreme Ungleichgewichte gibt wenn man sich die Gehälter an der Ortie dorties anschauen zum Beispiel Teilzeitkräfte verdienen oft mehr als Vollzeitkräften.

00:19:30: Ist halt so entstanden beim Einstellen weil man den absoluten Betrag sich anschaut und gar nicht jetzt wirklich auf die Stunde runter gerechnet.

00:19:39: Und eben vor allem und das ist eben marktbedingend, dass neue Mitarbeiter oft höher einsteigen als das Gehalt, was langjährige verdienen.

00:19:47: Man weiß viele Reden über Gehälter und es ist wirklich ein Wertschätzungsthema.

00:19:51: dann wenn die reden, dann ist oft so, dass Langjährige sich echt ja ein bisschen verarscht fühlen, wenn sie dann hören, was die Neuen verdienen.

00:19:58: und das kann man echt vermeiden, wenn man so klare Gehaltspende hat und eben nicht situativ einfach entscheidet sondern das eben auch plant.

00:20:08: Genau, die Folgen hast du ja schon ein bisschen gesprochen.

00:20:11: Was das hätte sozusagen wenn wir uns dann nicht halten und muss wirklich darauf achten.

00:20:16: Generell Fluktuation war auch schon ein Thema, dass du angesprochen hast.

00:20:21: warum wechseln Mitarbeiter heutzutage so schnell?

00:20:25: Also... gibt es sehr viele Gründe dafür, natürlich auch.

00:20:30: Wie gut organisiert ist das?

00:20:32: Wie wertschätzend wird miteinander umgegeben?

00:20:34: Also könnte ich jetzt sehr, sehr viele Dinge nennen.

00:20:36: aber wenn wir über das Thema Gehalt sprechen, ist schon dieses aktive Vergütungsmanagement schon oft ein Thema.

00:20:43: eben zum Beispiel, wenn man irgendwie auch etwas andere die gefühlt weniger machen nicht so viel leisten einen mehr verdienen ja.

00:20:51: Aber wenn man es aktiv angeht da auch gehaltsgespräche führt da einfach ganz klare Range es hat, wann man in die nächste Gehaltsstufe kommt was man dafür tun muss welche Verantwortungsbereiche man übernehmen muss und so weiter.

00:21:03: Dann ist das schon etwas was ein Gefühl von Fairness erzeugt und was auf jeden Fall auch einfach unterstützt da einfach sachlich darüber reden zu können und dass es nicht so ja dann eben nicht wertschätzend wahrgenommen wird oder einfach auch sehr emotional.

00:21:20: Und oft wird halt dann schnell mal Arbeitgeber gewechselt, wenn man sich der Unfall behandelt fühlt und woanders was Besseres geboten wird.

00:21:27: Anstatt in die Verhandlung zu gehen bei Verhandlungen ist ja auch etwas Unangenehmes.

00:21:31: Absolut!

00:21:32: Und sein Wechseln, wenn wir jetzt das wirtschaftlich betrachtet, diese wahrscheinlich nicht einmal So günstig, ne?

00:21:38: Nein.

00:21:39: Gar nicht!

00:21:39: Ich war echt schockiert wie ich die Zahlen angeschaut habe von einer aktuellen Studie.

00:21:44: Also Wächse sind sehr teuer.

00:21:45: Dass sie teuer waren, war mir eh bewusst.

00:21:47: aber so teuer, ehrlicherweise nicht.

00:21:49: also eine Kündigung kostet laut der Studie auf dem Neunzig bis Hundertfünfzig Prozent vom Jahresgehalt hin weil ich neu rekrutieren muss.

00:21:58: Ich muss vielleicht ein Headhunterzahlen, ich muss Anzeigen schalten und Einschulen darf man nicht unterschätzen was das bedeutet.

00:22:06: Produktivitätsverlust, also oft weniger Wertschöpfung in derselben Zeit und vor allem mehr Belastungen im Team.

00:22:12: Also vielleicht gehen auch wieder mehr Leute oder andere... Die nächste Fluktuation,

00:22:16: die dann droht!

00:22:17: Das kennen wir aus der Praxis.

00:22:20: Und biedern neue Einschulen

00:22:21: etc.,

00:22:22: äußerst unangenehm, hält einander auf etc.. Also das gilt es unbedingt zu vermeiden.

00:22:28: Den einer oder anderen Tip von dir, kann man das auf jeden Fall so machen.

00:22:32: Vielleicht sagst du noch ein bisschen was dazu?

00:22:33: Was werden da die Lösungen, die Beste...

00:22:35: Also eben die Gehaltsbänder und da ganz konkret, dass man es nicht einfach wirklich mal anschaut.

00:22:40: Alle Gehaltebrechnung, die aktuell mal hernimmt und mal überlegt okay, was verdienen denn die verschiedenen Mitarbeiter?

00:22:46: Was machen sie auf die Stunde runtergerechnet?

00:22:48: Was ist das Proto?

00:22:49: Und dann zu überlegen gibt's hier schon Gehaltesbänder nämlich sortiert nach Erfahrung, Verantwortung, Ausbildung Zusatzqualifikation roten Faden.

00:22:57: Und wenn nicht, welchen möchte ich haben?

00:23:00: Also da eine Analyse in die Zukunft und auch einfach eine proaktive Planung.

00:23:04: Das kann man selbst machen, das kann man unterstützt machen.

00:23:07: aber viele Dinge sieht man selbst wirklich auch, wenn man sich es einfach mal strukturiert

00:23:12: anschaut Man darf es gar nicht unterschätzen, das verliebt man selber aus dem Blickwinkel.

00:23:17: Aus dem Fokus und man arbeitet so dahin und kapiert, dass das gut geregelt ist aber in Wirklichkeit trifft, der ist dann auseinander und das passt nicht.

00:23:25: Und damit mit diesen Tipps sozusagen bringt man eben dann Transparenz und Fairness hinein und die Kollegen und Kolleginnen verstehen dann sozusagen die Idee dahinter, die Logik dahinter und dass das Kfes gelegt ist und da gibt's auch weniger Diskussionen und Unzufriedenheit.

00:23:43: Genau, zum Abschluss noch ein Thema das glaube ich auch sehr oft unterschätzt wird.

00:23:49: Neben dem Gehalt sozusagen gibt es andere Dinge so Benefits die man den Mitarbeitern gibt.

00:23:54: warum sind denn diese wichtig?

00:23:56: Ja dazu haben wir ja schon mal eine ganz eigene Folge zu gemacht.

00:23:58: die könnten wir vielleicht auch verlinken.

00:24:00: dann noch Benefits ist einfach das Thema mehr Netto vom Brutto.

00:24:06: Also es ist immer das Keyword oder den Satz, den ich dazu gerne sage weil wenn man sich überlegt ja wenn ich jetzt sage ich will eine Mitarbeiterin die aktuell zweitausend fünfhundert brutto verdient tausend euro brutto mehr zahlen bedeutet es dass ich pro monat mehr kosten habe von tausen drei hundert weil ich hab noch den lohnnebenkosten und bei ihm oder bei ihr aber nur fünfhundert Euro circa übrig bleiben.

00:24:30: Das heißt ich habe einen ziemlichen gap und der nimmt dass alles gar nicht so attraktiv war und du als Arbeitgeber denkst, ja aber es ist schon der Wahnsinn also die Personalkosten.

00:24:41: Und natürlich muss man die Erhöhungen alleine schon über einen Kollektivvertrag und einfach über den Markt ständig machen, aber man kann eben auch das Vergütungsmanagement durch sogenannte Benefits noch anreichern.

00:24:56: Und sich es eben gut überlegen weil dementsprechend sinnvoll sind, weil einfach mehr netto vom Proto übrig bleibt ja?

00:25:03: Weil sie einfach ... Ja, Proto ist selbst empfindet teuer, weil's da einfach keine Abzüge gibt und keine Lohnnebenkosten.

00:25:11: Das ist einfach sehr effizient, um das dementsprechend anzureichern.

00:25:17: Also kann man Steueroptimiert arbeiten, kann man wirklich jetzt solche steuerlichen Vorteile nutzen weil das gesellschaftliche oder das politische Thema dahinter können wir eh nicht lösen, wir können nur überlegen und genau so ist es sehr teuer, alle seine Mitarbeiter sind sehr teur in Österreich.

00:25:35: Das betrifft jede Ordination und da muss man vielleicht Alternativen finden.

00:25:40: Vielleicht hast du das eine oder andere Beispiel für uns mit Alternatifen, dass es da gibt?

00:25:43: Genau also für die Details, wenn wir wirklich in die extra Folge am besten springen.

00:25:48: aber mal zwei Dinge wo ich einfach das Gefühl habe, die sind einfach in der Praxis noch gar nicht so angekommen.

00:25:54: Es gibt viele Mitarbeiter, die Kinder haben Und es gibt ein Kinderbetreuungszuschuss bis zu zweitausend Euro pro Kind jährlich Total viel, das sind zweitausend Euro netto.

00:26:03: Also man kann sich eh umrechnen was das Brutto oder Mittel und Nebenkosten also als Arbeitgeberkosten wäre.

00:26:09: Das ist echt toll!

00:26:10: Das heißt es kostet euch zweitaushausend Euro und zwei tausend kommt beim Mitarbeiter an.

00:26:14: Und die Mitarbeiter haben konkret diese Themen?

00:26:16: Die brauchen die Kinderbetreuung.

00:26:17: tatsächlich müssen wirklich suchen dass es da Möglichkeiten gibt dass man weiter hin arbeiten kann und das Geld kann dafür verwendet werden.

00:26:25: Ja und das zweite Beispiel ist Essensgutscheiner.

00:26:29: Da hat man bis zu acht Euro pro Tag, pro Arbeitstag steuerfrei.

00:26:32: Es gibt sogar eine Lebensmittelgutscheine zwei Euro aber eben wirklich Essensgutschiene bis zu acht Euro pro Arbeitstag.

00:26:39: Wichtig ist hier nur das wird auch immer natürlich ein bisschen bürokratischer Aufzeichnungen führen und so da kann euch eurer Lundverrechter weiterhelfen und dann eine Liste sicher geben.

00:26:48: Aber ich meine es sind acht Euro netto pro Tag.

00:26:51: Also wirklich super.

00:26:53: Und bei diesen ganzen Benefits, da gibt es wie gesagt noch sehr viele mehr ist einfach der Vorteil dass der Netto-Effekt für den Mitarbeiter höher ist, wie wir das schon geschildert haben.

00:27:04: Das heißt für die Praxis günstiger und für einen Mitarbeiter höher und dementsprechend eine Win-Win Situation.

00:27:10: wichtig ist nur, dass es auch als Benefit wahrgenommen wird also wenn man das gar

00:27:14: nicht sieht.

00:27:15: Man muss vermarkten und dementprechend eben auch anbringen, weil wenn ihr Essensgutscheine bereitstellt und aufbucht auf wie sie alle heißen Eden Red oder keine Ahnung.

00:27:27: Und die nicht verwendet werden, die verfallen irgendwann.

00:27:30: Also es sollte schon das sein was der Mitarbeiter auch will und sollte einfach in der Praxis besprochen werden.

00:27:36: Konkrete Kommunikation wieder Marketing orientiert weniger Flugtuations

00:27:40: etc.,

00:27:40: wenn die Mitarbeiter sehen Sie sind wichtig für die Ordination.

00:27:47: Das wird wertgeschätzt das Ganze umso besser.

00:27:51: Ja, oh, das war ganz schön viel!

00:27:53: Viele Punkte, die wir heute durchgesprochen haben bezüglich Personalmanagement.

00:27:58: Wenn man das alles zusammenfasst würde ich jetzt der behauptenden steht ein sehr klares Bild.

00:28:03: Das Personalmanagement ist sicher kein Zufall, sondern es sollte wirklich ein System dahinter stehen.

00:28:10: Damit man die Ziele erreicht und erfolgreich ist

00:28:13: oder?

00:28:14: Genau!

00:28:15: Super Abschluss.

00:28:16: und was mir noch wichtig zu sagen, ich sage mal einen bunten Blumenstrauß an... an Ideen, an Empfehlungen und nicht alles ist für jeden relevant und wichtig und auch passend.

00:28:30: Also da nicht mit der Gießkanne drüber gehen sondern dann wirklich einfach gezielt schauen.

00:28:34: aber ich wollte einfach mal einen Überblick geben.

00:28:36: hey was heißt ein Personalführung?

00:28:38: Personalmanagement das ist eben nicht nur die Lohnabrechnung und vielleicht die Mitarbeitergespräche sondern es kann sehr viel mehr und es sollte auch viel mehr sein und es wird auch immer wichtiger werden.

00:28:47: und lass wir einfach sehen auch bei Analysen bei Praxen die Praxen, die das wirklich strukturiert angehen.

00:28:54: Strukturiert planen, sauber kommunizieren, da auch eine Wertschätzung für haben, dass es wichtig ist – auch vererzahlen!

00:29:02: Die haben stabile Teams und sind auch wirtschaftlich erfolgreicher.

00:29:06: Das ist definitiv

00:29:06: so.

00:29:08: Ein perfektes Schlusswort.

00:29:09: Vielen Dank Tina für die heutige Folge.

00:29:11: Gerne.

00:29:12: Es war wirklich extrem interessant für mich.

00:29:16: Wir verbleiben bis zum nächsten Mal.

00:29:17: Vielen dank fürs Zuhören und viel Erfolg.

00:29:23: Alles Gute, bis dann!

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